Die Fachstelle gegen Antisemitismus besteht aus den drei Bereichen 1) Dokumentation antisemitischer Vorfälle (Meldestelle) 2) Beratungsstelle für Betroffene von Antisemitismus 3) antisemitismuskritische Bildungsarbeit. Zielgruppen sind, je nach Bereich, sowohl jüdische Communities als auch nicht-jüdische Mehrheitsgesellschaft.