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SUMMARY:AGG Plus – Vertiefungsworkshop für AD-Berater*innen
DESCRIPTION:Dieser Online-Workshop der Fachstelle Antidiskriminierungsberatung dient der Vertiefung des Praxiswissens zum Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz (AGG) für die Beratungsarbeit. Ziel des Workshops ist es\, die Fähigkeiten der Rechtsanwendung zu festigen sowie Fragen und Unklarheiten bzgl. der Anwendung gemeinsam aufzulösen. Dafür werden Fallbeispiele zusammen besprochen und rechtlich geprüft.  \nInhalte dieses Workshops werden sein:  \n\nPraxisübungen anhand von Fallbeispielen \nFristenberechnung \nIndizien und Beweise \nGrenzen des rechtlichen Diskriminierungsschutzes \n\nDer Workshop wird inhaltlich von Charlotte Heyer angeleitet. Charlotte ist Juristin\, Antidiskriminierungsberaterin und Projektkoordinatorin beim Antidiskriminierungsnetzwerk Berlin.  \n  \nZugänglichkeit \nDer Workshop findet in deutscher Lautsprache statt \n  \nBewerbung und Auswahl der Teilnehmenden \nAufgrund der begrenzten Anzahl der Plätze und einer erhöhten Nachfrage\, müssen wir eine \nAuswahl treffen. Die Gruppengröße beträgt maximal 20 Personen pro Termin. \n 
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SUMMARY:AGG Plus – Vertiefungsworkshop für AD-Berater*innen
DESCRIPTION:Dieser Online-Workshop der Fachstelle Antidiskriminierungsberatung dient der Vertiefung \ndes Praxiswissens zum Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz (AGG) für die \nBeratungsarbeit. Ziel des Workshops ist es\, die Fähigkeiten der Rechtsanwendung zu \nfestigen sowie Fragen und Unklarheiten bzgl. der Anwendung gemeinsam aufzulösen. \nDafür werden Fallbeispiele zusammen besprochen und rechtlich geprüft. Inhalte des \nWorkshops werden sein: \n• Praxisübungen anhand von Fallbeispielen \n• Fristenberechnung \n• Indizien und Beweise \n• Grenzen des rechtlichen Diskriminierungsschutzes \n  \nDer Workshop wird inhaltlich von Charlotte Heyer angeleitet. Charlotte ist Juristin\, \nAntidiskriminierungsberaterin und Projektkoordinatorin beim \nAntidiskriminierungsnetzwerk Berlin. \n  \nZugänglichkeit \nDer Workshop findet in deutscher Lautsprache statt. \nBewerbung und Auswahl der Teilnehmenden \nAufgrund der begrenzten Anzahl der Plätze und einer erhöhten Nachfrage\, müssen wir eine \nAuswahl treffen. Die Gruppengröße beträgt maximal 20 Personen pro Termin. \nBewerbungsfrist: 7.4.2025 \n  \nKriterien bei der Auswahl sind: \n• Tätigkeit in einer zivilgesellschaftlichen und unabhängigen Beratungsstelle mit dem \nFokus auf Antidiskriminierung \n• Verteilung der Teilnehmenden bezüglich ihres Wirkungskreises im jeweiligen \nBundesgebiet \n• Berücksichtigung unterversorgter Regionen
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SUMMARY:Fachtag des advd: Zivilgesellschaftliches Lagebild Antidiskriminierung 2023
DESCRIPTION:Mit dem Lagebild Antidiskriminierung 2023 legt der Antidiskriminierungsverband Deutschland (advd) erstmals die Auswertung der Fallzahlen seiner Mitgliedsorganisationen aus dem Vorjahr vor. Bei unserer Veranstaltung am 15. Oktober (13:30 – 18:00 Uhr\, silent green\, Berlin) werden wir Ihnen die Ergebnisse unserer Analyse sowie unsere Publikation dazu vorstellen. Anschließend werden wir mit Fachexpert*innen die Entwicklungen\, ihre Konsequenzen und mögliche Handlungsoptionen diskutieren. Begrüßt werden wir von Ari Braun (Vorstandsmitglied des advd)\, Melanie Haas (Abteilungsleitung „Demokratie und Engagement“\, Bundesministerium für Familie\, Senioren\, Frauen und Jugend) und Nathalie Schlenzka (Referatsleitung Grundsatz und Forschung\, Antidiskriminierungsstelle des Bundes). \nDas komplette Programm mit weiteren Informationen\, inkl. zur Barrierefreiheit des Veranstaltungsortes\, steht für Sie weiter unten zum Download bereit. \nAnmeldung: \nSie können sich über diesen Link für die Veranstaltung registrieren. Bitte beachten Sie\, dass aufgrund begrenzter Teilnehmer*innenkapazitäten bei hoher Nachfrage nicht alle Anmeldungen berücksichtigt werden können und wir gegebenenfalls eine Auswahl treffen.
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SUMMARY:Online-Vortragsreihe AGG-Reform- Teil 6: Beyond AGG
DESCRIPTION:Im Rahmen der Onlinevortragsreihe “Antidiskriminierung für Alle: Das Potenzial einer umfassenden AGG-Reform für mehr Chancengerechtigkeit und Teilhabe” vom 24.4.24-21.8.24\, haben wir uns die Forderungen für die Reform des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes (AGG) näher angeschaut\, die es aus der Zivilgesellschaft – vertreten durch das Bündnis AGG Reform – Jetzt! – gibt. Die Vorträge haben niedrigschwellig ins AGG und in die verschiedenen Kritikpunkte zum Gesetz eingeführt und anhand von Fallbeispielen aus der Praxis anschaulich gemacht. \nAuf unserer Abschlussveranstaltung “Beyond AGG-Reform” anlässlich des Jahrestags des Inkrafttretens des AGG am 18.08.24\, möchten wir uns darüber austauschen\, was es für weitere Maßnahmen – neben der Reform des AGG – braucht\, um Antidiskriminierung in die Praxis zu bringen. Dabei möchten wir uns gemeinsam mit Nathalie Schlenzka (Antidiskriminierunsstelle des Bundes) einerseits die Rolle und Wirkung von staatlichen Gleichbehandlungsstellen anschauen und im Besonderen die (Un)Möglichkeiten der Förderung von Antidiskriminierungsberatungsstellen und Unterstützung von Betroffenen diskutieren. Saraya Gomis wird uns von ihrer Erfahrung als ehemalige Staatssekretärin für Antidiskriminierung von Berlin über das Gelingen und Scheitern von Antidiskriminierungsprozessen in Institutionen berichten. Außerdem wird sie darauf eingehen\, was sie für institutionelle Rahmenbedingungen in ihrer Amtszeit gebraucht hätte\, um ihre Funktion voll erfüllen zu können. \nNathalie Schlenzka ist Referatsleiterin für Forschung und Grundsatz bei der Antidiskriminierungsstelle des Bundes\, für die sie seit 2011 tätig ist. In den letzten Jahren hat sie sich u.a. mit Fragen von Diskriminierung im Arbeitsleben und Bildungsbereich befasst. Auch beschäftigt sie sich für die ADS mit institutioneller Diskriminierung sowie Diskriminierungsrisiken im Kontext von ADM-Systemen. Zuvor war sie langjährig als wissenschaftliche Mitarbeiterin im Bereich der Migrations- und Integrationsforschung am Berliner Institut für Vergleichende Sozialforschung/Europäisches Migrationszentrum sowie der Alice Salomon Hochschule in Berlin tätig. Ihr Studium der Politikwissenschaft hat sie an der Freien Universität absolviert. \nSaraya Gomis ist Teilzeitstudentin und engagiert in Antidiskriminierungsarbeit
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SUMMARY:Online-Vortragsreihe AGG-Reform- Teil 5: Rechtsmobilisierung
DESCRIPTION:Vom 24.4.24 bis 21.8.24 findet an sechs Terminen die Onlinevortragsreihe “Antidiskriminierung für Alle: Das Potenzial einer umfassenden AGG-Reform für mehr Chancengerechtigkeit und Teilhabe” statt\, in der wir uns die Forderungen für die Reform des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes (AGG) näher anschauen\, die es aus der Zivilgesellschaft – vertreten durch das Bündnis AGG Reform – Jetzt! – gibt. Die Vorträge sollen niedrigschwellig ins AGG und in die verschiedenen Kritikpunkte zum Gesetz einführen und anhand von Fallbeispielen aus der Praxis anschaulich machen. \nDas Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) ist das zentrale Gesetz in Deutschland\, um gegen Diskriminierung vorzugehen. In fast 18 Jahren Praxiserfahrung sind die Schwächen des AGGs weitgehend bekannt: Das Gesetz schützt nicht alle Betroffene von Diskriminierung\, es findet nicht in jedem Lebensbereich Anwendung und es hat viele Schutzlücken. \nAuch ist das rechtliche Vorgehen für Betroffene gegen Diskriminierung zu schwierig. Seit Jahren fordern Expert*innen daher die Einführung eines Verbandsklagerechts\, die Beweislasterleichterung zu erweitern und die Geltendmachungsfrist im Fall von Diskriminierung anzuheben\, um die Rechtsdurchsetzung für Betroffene von Diskriminierung zu verbessern. \nDie Ampel-Koalition hat im Koalitionsvertrag eine Reform des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes (AGG) angekündigt. Bisher liegt kein Eckpunktepapier für die AGG-Reform vor. Eine Reform ist aber längst überfällig. \nIn dieser Onlinevortragsreihe möchten wir uns die zivilgesellschaftlichen Forderungen zur Reform des Gesetzes genauer anschauen. Zielgruppe der Vortragreihe sind Antidiskriminierungsberater*innen\, zivilgesellschaftliche Organisationen\, die zu Antidiskriminierung arbeiten sowie Interessierte\, die mehr zum AGG und der anstehenden Reform erfahren möchten.  \nAm 17.07.24\, dem Tag der Gerechtigkeit\, richten wir den Fokus auf die herausfordernde Thematik der Rechtsmobilisierung und Rechtsdurchsetzung. Denn Recht haben und Recht bekommen sind bekanntermaßen nicht immer das Gleiche.\nDas verdeutlichen uns die langjährigen Erfahrungen von Betroffenen und Antidiskriminierungsberatungsstellen sowie die wenigen AGG-Klagen. In dieser Veranstaltung werden verschiedene Aspekte dieser Thematik beleuchtet\, darunter die Bedeutung von Beratung und Unterstützung von Betroffenen\, die Problematik der AGG-Fristen\, das Verbandsklagerecht\, die Schwierigkeiten der Beweisbarkeit und die Notwendigkeit von abschreckenden Entschädigungszahlungen. \nEva Maria Andrades ist Volljuristin und Geschäftsführerin des Antidiskriminierungsverband Deutschland (advd). Sie hat über 10 Jahre in der Antidiskriminierungsberatung Betroffene von Rassismus bei der Durchsetzung ihrer Rechte und in Gerichtsverfahren als Beiständin unterstützt. In ihrer Arbeit setzt sie sich ein für eine aktive Politik gegen Rassismus und Diskriminierung und fordert u.a. die Stärkung Diskriminierungserfahrener und von Rassismusbetroffener Communities\, die Verbesserung des rechtlichen Diskriminierungsschutzes und den Ausbau flächendeckender Beratungsstrukturen für Betroffene. \nLeonie Thum ist Rechtsanwältin und Fachanwältin für Arbeitsrecht. Sie ist Inhaberin der Rechtsanwaltskanzlei Thum und berät ausschließlich Arbeitnehmer*innen\, deren Gremien und Interessenvertretungen.
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